Autorisierung


Strom dem Kunden frei zugänglich machen oder nur bekannten Nutzern das Tanken ermöglichen?

 

Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, wir bieten Ihnen die optimale Lösung.

So kann die Benutzerautorisierung durch folgende Möglichkeiten erfolgen und eindeutig nachvollzogen werden.

frei zugänglich

Jedes Fach bzw. Stecker ist für den Nutzer frei zugänglich und bedarf keiner Autorisierung.

Dieses Verfahren berechtigen einem nicht bekannten Kundenkreis das Laden.

Einsatz findet diese Variante beispielsweise in den Bereichen:


Autoladesäulen und Wallboxen

  • private Parkplätze
  • Tiefgaragen
  • Hotels
  • uvm.

Ladeschrank für E-Bikes

  • Museen
  • Restaurants
  • Wohnsiedlungen
  • Hotels
  • uvm.

Dies ist die einfachste Variante eine Stromtankstelle zu betreiben. Aufgrund der fehlenden Autorisierung ist eine Einschränkung des Kundenkreises bzw. eine Abrechnung nicht möglich.


Schlüsselschloss

Jedes FAch bzw. Stecker wird über ein Schlüsselschloss geöffnet, verschlossen bzw. freigeschaltet.

Dieses Verfahren berechtigen einem bekannten Kundenkreis das Laden.

Einsatz findet diese Variante beispielsweise in den Bereichen:


Autoladesäulen und Wallboxen

  • private Parkplätze
  • Tiefgaragen
  • Hotels
  • uvm.

Ladeschrank für E-Bikes

  • Museen
  • Restaurants
  • Wohnsiedlungen
  • Hotels
  • uvm.

Diese Variante ist für Dauernutzer empfehlenswert. Ansonsten empfehlen wir die Schlüssel mit einem Pfand zu belegen.

 

Bei Schlüsseln besteht die Gefahr des Verlustes bzw. Abbrechens und kann somit Folgekosten verursachen. Mit der Schlüsselschließung ist keine direkte Überwachung des Faches möglich (vgl. PIN-Verfahren).


Münzpfandschloss

Jedes Fach bzw. Stecker wird über ein Münzpfandschloss verschlossen. Dabei lässt sich der Schlüssel vom Schloss abziehen sobald eine Pfandmünze gesteckt wurde.

Dieses Verfahren berechtigen einem unbekannten Kundenkreis das Laden. Optional kann das Schloss auch als Münzkassierschloß verbaut werden. Hierbei lässt sich ein einfaches Abrechnungssystem realiesieren.

 

Einsatz findet diese Variante beispielsweise in den Bereichen:


Autoladesäulen und Wallboxen

  • private Parkplätze
  • Firmenparkplätze
  • Tiefgaragen
  • Hotels
  • uvm.

Ladeschrank für E-Bikes

  • Museen
  • Restaurants
  • Wohnsiedlungen
  • Hotels
  • uvm.
Münzpfandschloss
Münzpfandschloss


RFID Karten

Der Nutzer muss sein RFID Transponder vor den Leser halten um sich zu identifizieren. Dieses Verfahren berechtigen einem bekannten Kundenkreis das Laden.

Einsatz findet diese Variante beispielsweise in den Bereichen:


Autoladesäulen und Wallboxen

  • private Parkplätze
  • Wohnanlagen
  • Firmenparkplätze
  • Einkaufszentren
  • öffentliche Parkplätze
  • Tiefgaragen
  • Hotels
  • uvm.

Ladeschrank für E-Bikes

  • Fussgängerzonen
  • Feibäder / Hallenbäder
  • Museen
  • Restaurants
  • Wohnsiedlungen
  • Hotels
  • uvm.

Verfahren

Autorisierung über RFID Karte
Autorisierung über RFID Karte

Die RFID Karten werden mit einer kundenspezifischen Identifikation ausgeliefert. Dies bedeutet, dass nur die Karten des Betreibers an den Tankstellen funktionieren. Ein späteres Hinzufügen von Tankstellen und das Nachbestellen von RFID-Karten ist problemlos möglich.


Jede Karte besitzt eine einmalige Seriennummer.

Beim Aktivieren der Stromsteckdose mittels RFID Karte wird die Seriennummer gespeichert, so kann nur die gleiche Karte die Spannungsversorgung wieder unterbrechen und ggf. die Türe öffnet. Im Falle eines Kartenverlustes oder bei Ausfall der Anlage ist die Notentriegelung zu betätigen.

Eine Sperrung von verloren gegangenen Karten ist möglich.


Optionen

Optional können die RFID-Leser mit einem internen Speicher und einer zentralen Schnittstelle ausgestattet werden.


Über diese Schnittstelle, können der Säule Kartennummern übertragen werden, welche beispielsweise nicht mehr verwendet werden dürfen (Blacklist) (z.B. bei Verlust oder Diebstahl). Ebenso ist die Einbindung einer Whitelist möglich. Bei dieser Variante wird jeder Säule eine Liste der Kartennummern mitgeteilt, welche die Benutzung der Säule legitimiert.


Bei der Ausgabe dieser Karten muss die Seriennummer immer festgehalten werden, damit diese Karte bei Verlust in den Lesegeräten mittels Seriennummer gesperrt werden kann. Diese Sperrung muss allen Stromsäulen mitgeteilt werden, damit ein unberechtigtes Benutzen der Stromtanksäulen vermieden wird.


Die Übertragung der gesperrten RFID Kartennummern kann entweder mittels einer RFID-Karte,einer seriellen Schnittstelle, per Funk, GPRS oder über Infrarot (je nach Ausstattung der Tanksäule) erfolgen.


Eine weitere Freischaltungsmöglichkeit besteht darin, dass die RFID Karte zur Identifikation von der Säule gelesen wird und anschließend die Säule die Kartennummer per Funk, GPRS oder Datenleitung an einen Zentralrechner weiterleitet. Bei positiver Identifikation schaltet der Zentralrechner die Steckdose frei.


RFID Karten berechtigen nur einem bekannten Kundenkreis das Laden! (Karten müssen ausgegeben werden)

visuelle Benutzerführung

Bei der Autorisierung mittels RFID erhält der Benutzer eine virtuelle Schritt für Schritt Anweisung zur Nutzung der LAD-E Tanksäule über ein Display.

RFID Karte einlesen
Stecker stecken
Türe schliessen
Ladevorgang läuft


PIN Verfahren

Jedes Fach bzw. Stecker wird über eine PIN-Eingabe geöffnet, verschlossen bzw. freigeschaltet.

Dieses Verfahren berechtigen einem nicht bekannten Kundenkreis (allen) das Laden.

Einsatz findet diese Variante beispielsweise in den Bereichen:


Autoladesäulen

  • Wohnanlagen
  • Firmenparkplätze
  • Einkaufszentren
  • öffentliche Parkplätze
  • Tiefgaragen
  • Hotels
  • uvm.

Ladeschrank für E-Bikes

  • Fussgängerzonen
  • Feibäder / Hallenbäder
  • Museen
  • Restaurants
  • Wohnsiedlungen
  • Hotels
  • uvm.

Verfahren

Ladeschrank mit PIN-Eingabe
Ladeschrank mit PIN-Eingabe

Der Nutzer öffnet sein gewünschtes Schließfach bzw. Ladebox. Nach dem Anstecken des Akkus und dem Schließen der Türe (Ladeschrank) bzw. Stecken des Steckers (Stromtanksäule) gibt der Nutzer seine Schließfachnummer/Steckplatz am Eingabefeld ein und gibt sich einen temporären Pin vor. Beispielsweise 1234

  • Diese PIN legitimiert ausschließlich ihn das Schließfach wieder zu öffnen. Das Schließfach verriegelt und die Ladung startet.
  • Die PIN Eingabe ist nur möglich wenn ein Stecker gesteckt und die ggf. die Türe geschlossen ist.
  • Eine Notentriegelung kann über einen Notentriegelungsschloss vom Kundendienst vorgenommen werden
  • Die gewählte PIN ist nur solange gespeichert bis das Fach wieder entriegelt wird.
  • Sobald ein Schließfach belegt ist startet das Belüftungssystem (Ladeschrank)

Der große Vorteil beim PIN Verfahren ist, dass alle Kunden auch ohne Registrierung ihren Fahrradakku laden können.


SMS Verfahren

Jedes Fach bzw. Stecker wird über eine SMS freigeschaltet bzw. wieder entriegelt.

 

Dieses Verfahren berechtigen einem nicht bekannten Kundenkreis (allen) das Laden.

Einsatz findet diese Variante beispielsweise in den Bereichen:


Autoladesäulen

  • Wohnanlagen
  • Firmenparkplätze
  • Einkaufszentren
  • öffentliche Parkplätze
  • Tiefgaragen
  • Hotels
  • uvm.


Ladeschrank für E-Bikes

  • Fussgängerzonen
  • Feibäder / Hallenbäder
  • Museen
  • Restaurants
  • Wohnsiedlungen
  • Hotels
  • uvm.

Verfahren


Ein Kunde der die Tankstelle nutzen möchte, schreibt eine Kurznachricht (SMS) mit einer vordefinierten Formatierung an die Empfangsnummer der Stromtankstelle.


Beispiel: Steckplatz 2 an die xxxx/123456789


Die Stromtankstelle überprüft zunächst ob dieser Steckplatz/Ladebox zur Verfügung steht. Wenn dieser unbenutzt ist, wird die Handynummer des Nutzers als Schlüssel hinterlegt. Der Kunde kann daraufhin sein Ladegerät anschließen.


Der Stecker/Türe verriegelt und kann nur durch die gleiche Handynummer wieder entriegelt werden.

  • Zur Sicherheit ist eine dauerhafte Verriegelung nur möglich wenn ein Stecker gesteckt und ggf. die Türe geschlossen ist. Des weiteren wird überprüft, ob ein Stromfluß erfolgt.
  • Die Notentriegelung kann durch den Kundendienst erfolgen.

Der  Vorteil beim SMS Verfahren ist, dass alle Kunden, auch ohne Registrierung, ihr Elektrofahrzeug laden können.


Abrechnungsmodul
Jedes Fach bzw. Stecker wird über ein Eingabefeld angewählt, geöffnet, verschlossen bzw. freigeschaltet und die Ladung über das Abrechnungsmodul (Bargeld, Geldkarte, SMS) verrechnet.

 

Dieses Verfahren berechtigen einem nicht bekannten Kundenkreis (allen) das Laden.


Verfahren

Zur Abrechnung Ihrer LAD-E Stromtankstelle stehen Ihnen unterschiedliche Abrechnungsverfahren zur Auswahl: